Ergebnisbeispiele
Alle hier aufgeführten Berichte sind mit ausdrücklicher Erlaubnis der betroffenen Personen und ggf. deren Erziehungsberechtigten vorgestellt.
Geschenktes Leben nach Tsunami
Lesen Sie dazu den Brief einer Frau: Verlust eines geliebten Menschen - eigene schwerste physiche und psychische Verletzungen
Ein hochbegabter (IQ-getestet) 8 jähriger Junge begann kurz nach Eintritt in den Kindergarten tagsüber mit dick und dünn
in die Hose machen (Einpiseln und Einkoten). Er schlief keine Nacht durch, war ständig von Alpträumen geplagt und war immer gereizt und weinerlich. Die Vorstellung beim Kinderarzt brachte als
Therapie ein Schlafmittel für die Nacht und ein Beruhigungsmittel für den Tag. Weiter wurde Ergo-therapie verschrieben. Alle bisherigen Maßnahmen blieben aber erfolglos. Da vom Kinderarzt kein
weiterer Ratschlag kam, wurde es in einer Heilpraxis versucht, das auch etwas Hilfe brachte. Trotzdem kam der Junge des Nachts ins elterliche Bett und war nach wie vor ein sehr weinerliches,
trauriges und unglückliches Kind. Die Eltern begannen eine Familientherapie, da sie die Schuld bei sich suchten. Ohne Erfolg beim Sohn. Mit 5 Jahren erlitt der Junge schwerste Hüftprellungen nach
einem Auto-unfall. Von da an wurde jeglicher Toilettengang verweigert. Ein Psychologe führte ein Trainingsprogramm durch (Eieruhr stellen, jede Stunde auf Toilette), das der Jungen als Demütigung
vor den anderen Kinder empfand. Er kam als Hosenscheisser in die Schule, die Situation verschlechterte sich weiter bis jetzt zur 2. Klasse. Er begann zudem mit Nägelkauen.
Nach der zweiten Behandlung strahlte die Mama: „wir haben ein neues Kind". Der Junge ist ausgeglichen und fröhlich, bleibt an seinen Spielsachen dran, bis er sie nach Wunsch aufgebaut hat und
geht (bis auf vereinzelte Ausnahmen) auf die Toilette. In der Schule passiert seither kein Missgeschick mehr.
mehr...... hier können Sie einen ausführlichen Bericht der Mutter lesen
Ein heute 7 jähriges Mädchen war bis ca. 3 Jahre ein ruhiges, braves Kind. Ab und an erklärte sie beim zu Bett gehen, dass sie lieber bei den Engeln als hier wäre. Durch
einen von der Mutter verursachten Autounfall kurz vor dem 3. Geburtstag wurde das Mädchen mit einer schweren Lungenquetschung auf die Intensivstation einer Stuttgarter Kinderklinik gebracht und
dort als Komapatientin 10 Tage behandelt. Bei einer Lungenwaschung hatten die Ärzte sie fast verloren. Sie überlebte, sprach aber seit diesem Zeitpunkt kein Wort mehr. Die Kommunikation mit den
Eltern ging nur über Zeichensprache. Begleitend bekam das Mädchen spontane energiegeladene Wutanfälle, Wein- und Schreikrämpfe. Dank psychologischer Behandlung konnte dies aber einigermaßen
abgebaut werden. Langsam fand sie auch die Sprache wieder. Über sich persönlich sagte sie aber gar nichts. Auch Unbekannten gegenüber blieb sie konsequent stumm. Dazu kam ein bemerkenswerter Ess-
und Süßigkeitskonsum (in sich hineinfressen?). Sie erklärte den Eltern oftmals: „ich wünschte ich wäre tot, dann könnte ich bei dem goldenen Mann sein". Der Psychologe konnte an diesen Punkten
nicht mehr weiterhelfen. Die Lehrerin berichtete von den ersten Wochen in der Schule, dass das Mädchen zwar am Unterricht teilnimmt, sachlich immer antwortet, aber persönliche Fragen überhört
bzw. nicht antwortet. Sie verließ das Klassenzimmer, wenn sie sich zu Antworten gedrängt fühlte.
Mit viel gutem Zureden ließ das Mädchen unsere Behandlung über sich ergehen. Von sie macht mit oder sie steht hinter der Sache konnte keine Rede sein, so die Mama.
Kurz nach der Behandlung verlor die Familie ihren Kater durch ein Unglücksfall. Das Mädchen sagte unter Tränen: „Mama, ich will nicht sterben, Mama, ich will leben".
Seitdem ist alles wieder normal : Sie geht gerne in die Schule, nimmt am Schulleben teil, geht offen auf fremde Personen zu, sie hält ihr Gewicht und ist einfach glücklich und zufrieden.
mehr....... hier können Sie einen ausführlichen Bericht der Mutter lesen
Migräne im Doppelpack
Bei einer Mutter und ihrer Tochter kam es über mehrere Jahre hinweg zu Migräneanfälle. Insbesondere bei der Tochter zeigten sich 3 Wochen vor der ersten Behandlung wöchentlich zwei Anfälle. Sie kündigten sich durch Sehstörungen an, die Hände wurden pelzig, die beginnenden Kopfschmerzen gingen mit Erbrechen einher. Die Anfälle dauerten meist über einen Tag. Bis Februar 2009 wurde über mindestens drei Jahre mit Akupunktur behandelt. Nach unserer Behandlung am 7.3.2009 war die Tochter sofort 4 Wochen beschwerdefrei. Der Migräneanfall Anfang April verlief aber wesentlich moderater als bisher bekannt. Nach einer weiteren Behandlung kam es zur Beschwerdefreiheit bis zum 16.5.09. Auch diese Migräne zeigte sich gegenüber den vorhergehenden Mustern äußerst moderat von den Schmerzen und der Zeitdauer. Nachdem sich am 12.7. ein weiterer Anfall zeigte, wurde nochmals behandelt. Seither hält die Beschwerdefreiheit an. Mutter und Tochter freuen sich gemeinsam über die neue Lebensqualität, ohne permanente Angst vor dem nächsten Migräneanfall.
Bei einer Frau hatte sich an der linken Hüfte ein ca. 1 Cent großes Lipom gebildet, das sich vor allem Nachts beim Liegen mit einem brennenden Schmerz zeigte. Die Vorstellung bei Hausarzt, Neurologe und Chirurg ergab die dringende Empfehlung zur operativen Entfernung, weil das Lipom wohl auf einen Nerv drückte. Die sich selbst gestellten Fragen ob ohne Nervbeschädigung operiert werden kann, ob etwaige Lähmungen auftreten könnten etc. führte zu größeren Angstzuständen. Eine Woche nach der Behandlung konnte eine ca. 50%ige Besserung verspürt werden, acht Wochen nach der Behandlung waren alle Symptome komplett verschwunden. Gleichzeitig wurden auch weitere positive Veränderungen auf der Gefühls- und Gedankenebene registriert.
Eine 18 jährige berichtete im Februar 2009 von extremen Schlafproblemen. Vom erschwerten Einschlafen über oberflächlichen Schlaf mit wiederholtem Aufwachen gehörte zum nächtlichen Alltag. Und dies seit Jahren! Wie man weiß, führt dauerhafter Schlafmangel zu vielen körperlichen und auch psychischen Beschwerden, die die tägliche Lebensqualität massiv negativ beeinflussen. In nur einer Sitzung konnte als Störquelle und Ursache Elektrosmog festgestellt werden. Dank einer ausgetesteten Sofortmaßnahme konnte die Schülerin auf Anhieb die erste Nacht durchschlafen. In den folgenden Tagen kam es nochmals zu kleineren Schlafstörungen, die aber mit einer kurzen Ergänzungs-behandlung erfolgreich behoben werden konnten. Seitdem kann die junge Frau zu ihrer großen Freude wieder tief und fest schlafen.
Bei einem 11 - jährigen Mädchen lag seit Ihrem 3. Lebensjahr eine Hyperakusis (Geräuschempfindlichkeit) vor. In Stress-Situationen
(Geschrei, Turn- Schwimmhalle, Schule, Stadt, Familienfeste, Geräusche von Kühlschrank und Whirlpool) kam bei ihr ein dumpfes Gefühl bzw. eine innere Leere auf. Sie zeigte sich dabei apatisch,
sowohl zu Hause als auch in der Schule. Behandlungen wurden ab dem 3. Lebens-jahr von Heilpädagoge, Reittherapeut, Psychologe vorgenommen. Durch Homöopathie wurde eine Besserung, aber keine
grundsätzliche Lösung errreicht. Nach 3 kinesiologischen Sitzungen konnte eine bis heute auch unter großem Stress anhaltende Beschwerdefreiheit erreicht werden.
Ein junger Mann zeigte schon in der Kindheit Unverträglichkeitsreaktionen auf Südfrüchte wie Orangen und Mandarinen. Dies äußerte sich im Anschwellen aller Mund- und Nasenschleimhäute. In zwei Sitzungen konnte diese Unverträglichkeit im Jahre 2006 gelöst werden. Bis heute freut er sich auf den Genuss von frischen Orangen besonders während der Weihnachtszeit.
Eine Frau eröffnete erst nach der fünften Sitzung: „Nach der ersten Sitzung konnte ich von heute auf morgen meinen langjährigen Alkoholabusus ablegen. Meine zum damaligen Zeitpunkt beträchtlich erhöhten Leberwerte halbierten sich innerhalb von 6 Wochen und waren nach weiteren sechs Wochen wieder im Normalbereich". (Anmerkung: Während der ersten fünf Sitzungen wurde das Thema Alkohol nie angesprochen)
Bei einer Frau mit gehobener Berufsausbildung stellten sich spontan und ohne nachvollziehbaren Grund Angstzustände ein. Sie hatte das Gefühl, immer einer Gefahr ausgesetzt zu sein. Begleitend wirkte sich das u.a. auf das Essverhalten aus: sie brachte einfach nichts runter, wie sie selbst schilderte. Sie hatte das Gefühl, in ihrer Firma eingesperrt zu sein. Die tägliche Fahrt zum Arbeitsplatz wurde zur Tortur. Das Angstgefühl steigerte sich bei Menschenansammlungen wie z.B. Hallensportereignisse oder Wartezimmer. Vor der kinesiologischen Begleitung wurde Unterstützung bei Psychologen und Heilpraktiker gesucht, ohne erkenn- und erlebbare Änderungen festzustellen. Nach wenigen kinesiologischen Sitzungen konnten die Blockaden gelöst werden.
Angehende Lehrerin wurde vor der Prüfung und während des
Referentariats begleitet und unterstützt. Selbstzweifel(schaffe ich das alles?), Unsicherheit(erfülle ich die Erwartungen meiner Dozenten und Ausbilder?) und Angst etwas falsch zu machen
erschwerten immer wieder den Tagesablauf.
Alle Prüfungen wurden mit sehr guten Noten bestanden. Die Übernahme in den Schuldienst erfolgte sofort nach dem Referentariat. Der Unterricht in verschiedenen Alterstufen-Klassen macht trotz
intensiver Vorbereitungszeit Spaß.